Schüssler Salze Alternative

Schüssler Salze Alternative

Alternative Schüssler Salze

Schüssler Salze AlternativeAlternative Schüssler Salze

Eine neue Schüssler Salze Alternative.
Auf Basis von besonnter Sole in flüssiger Form.
Die Mineralsole ist besonders gut geeignet für Allergiker und Diabetiker und damit die alternative Schüssler Salze Wahl
Schüssler Salze Alternative Schüssler Salze Alternative

Mineralien auf Solebasis
Sole statt Laktose
Sole statt Alkohol
Sole statt Gluten

Die Schüssler Salze Alternative

Bisher gibt es 12 Alternative Schüssler Salze

  • Ferrum Phosphoricum Mineralsole Nr. 3
  • Kalium chloratum Mineralsole Nr. 4
  • Calcium Fluoratum Mineralsole Nr. 1
  • Calcium sulfuricum Mineralsole Nr. 12
  • Kalium Phosphoricum Mineralsole Nr. 5
  • Natrium Chloratum Mineralsole Nr. 8
  • Kalium Sulfuricum Mineralsole Nr. 6
  • Natrium Sulfuricum Mineralsole Nr. 10
  • Magnesium Phosphoricum Mineralsole Nr. 7
  • Natrium Phosphoricum Mineralsole Nr. 9
  • Silicea Mineralsole Nr. 11
  • Calcium phosphoricum Mineralsole Nr. 2

Calcium phosphoricum - das Stärkungsmittel, Schüssler Salze Nr.2

Kalciumphosphat (Schüssler Salz Nr. 2) ist in allen Körperzellen enthalten, vorwiegend aber in den Knochenzellen.

Calciumphosphat (Schüssler Salz Nr. 2) ist das wichtigste Mittel für Zähne und Knochen, beeinflusst das Gewebe und die Körperflüssigkeiten innerhalb der Zellen.
Es ist als Schüssler Salze Alternative - Mineralsole erhältlich.

Wichtigstes Aufbaumittel in der Biochemie und ein bewährtes Nerven- Beruhigungs- und Kräftigungsmittel. Es beeinflusst die Zellregeneration und Neubildung. Bei Schwächezuständen, nach schwerer Krankheit, es normalisiert die Muskelspannung, fördert die Blutbildung und die Wundheilung.

Ein Mangel führt zu:
  • Störungen in den Erneuerungs- und Aufbauvorgängen
  • Störungen im Knochenstoffwechsel
  • Störungen der Muskelfunktion
  • vegetativen Störungen wie z.B.:
    • Nervosität
    • Schlafstörungen
    • Wetterfühligkeit
    • Hitzewallungen,
    • Trübung der Augenlinse
    • Schweißausbrüchen
    • Überanstrengungskopfschmerzen

Calcium phoshoricum (Schüssler Salz Nr. 2) wirkt sehr langsam und muss daher über einen langen Zeitraum genommen werden.


Die Schüssler Salze Alternative wäre hier die:
HvaroSol Mineralsole Nr.2 Calcium phosphoricum.

Schüssler Salze Alternative

Keine allergischen Reaktionen auf die Trägersubstanz, da diese eine ca. 10% ige Sole ist. Der Informationsträger Sole, der ja schließlich etwas körpereigenes ist, kann die Mineralinformationen idelal aufnehmen. Wir stammen ja aus der Sole und unser Blut ist ja ebenfalls eine ca. 0,9 prozentige Sole. Was liegt also näher, diesen Umstand in der Soleopathie zu nutzen.
Die Schüssler Salze Alternative für
Calcium phosphoricum
durch Hvarosol Mineralsole.

Allgemeine Informationen zu den Schüssler Salzen

Schüssler Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung). Die Therapie mit ihnen basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden. Diese Annahmen sind wissenschaftlich nicht anerkannt, eine Wirksamkeit der Schüßler-Salze ist nicht nachgewiesen.

Der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) veröffentlichte in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung 1873 den Artikel "Eine abgekürzte Homöopathische Therapie", in dem er eine Therapieform namens "Biochemische Heilweise" vorstellte. Seine Abkürzung bestand darin, dass er statt der etwa tausend Mittel in der Homöopathie nur zwölf Salze, "Schüßler-Salze" genannt, zur Therapie fast aller Krankheiten für ausreichend hielt. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse entstehen. Er nahm an, dass Krankheiten zu einem großen Teil auf der Grundlage eines "gestörten Mineralhaushaltes" entstehen, wobei das Fehlen eines bestimmten Minerals den gesamten Stoffwechsel beeinträchtige. Schüßler erklärte, sein Verfahren sei "kein homöopathisches", weil es nicht auf dem von Samuel Hahnemann propagierten Simile-Prinzip ("Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden") beruhe, sondern auf physiologisch-chemische Vorgänge im menschlichen Organismus zurückzuführen sei. Auch die in der Homöopathie üblichen Arzneimittelprüfungen an gesunden Probanden lehnte Schüßler aus diesem Grund für seine Salze als "grundfalsch" ab. Der Vizepräsident des Biochemischen Bund Deutschlands e. V., Hans-Heinrich Jörgensen, vertritt jedoch die Auffassung, dass sich Schüßler-Salze nicht nur zum Ausgleich von Mangelerscheinungen, sondern auch gemäß dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip anwenden lassen: "Beides ist möglich und funktioniert auch, denn schließlich sind die Salze ja nach den Regeln der Homöopathie aufbereitet. Aber die Indikationsansprüche, die Zielrichtung, die Erscheinungen, die behandelt werden sollen, sind andere, ob ich mit meiner Arznei schlicht Mineralmängel beseitigen will, oder ob ich entsprechend dem homöopathischen Arzneibild Konstitutionen verändern will.". Bei den biochemischen Mitteln nach Schüßler handelt es sich um homöopathische Arzneimittel im Sinne des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG), die nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren ("Registrierung") in den Verkehr gebracht werden. Anders als für die "Zulassung" von Arzneimitteln brauchen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei der "Registrierung" homöopathischer Arzneimittel nicht nachgewiesen zu werden; im Gegenzug dürfen allerdings auch keine Anwendungsgebiete (Indikationen) angegeben werden.

Die Mittel werden nach homöopathischer Verfahrensweise durch Schütteln, Reiben oder Zerkleinern verdünnt und haben entsprechende Verdünnungsbezeichnungen: D1 bedeutet, dass es sich um eine Verdünnung von 1:10 handelt, Dx allgemein eine Verdünnung von 1:10x. Die Salze sind in der Regel D6 = 1:1.000.000 oder D12 = 1:1.000.000.000.000 verdünnt.

Die "Biochemie nach Schüßler" ist hauptsächlich durch Heilpraktiker als Therapieform erhalten geblieben. Sie wird in Fachschulen gelehrt und viele Heilpraktiker arbeiten täglich in der Praxis mit diesen Mitteln. Vor der gesetzlichen Festschreibung der Berufsbezeichnung Heilpraktiker (1939) wurde Schüßlers Lehre wesentlich durch Laienbewegungen verbreitet. Einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Behandlungsmethode nach Schüßler leistete Kurt Hickethier, der zwei Kurhäuser zur Behandlung seiner Patienten errichtete. Der erste "biochemische Verein" wurde 1885 in Oldenburg gegründet. Heute (2004) gibt es in Deutschland etwa 70 "biochemische Vereine" und weitere im Ausland. Die Schüßler-Salze werden von interessierten Menschen bei verschiedensten Krankheitsbildern angewendet.

Schüssler Salze Alternative Impressum

Alternative Schüssler Salze
© 23.01.2012 by Markus Briem