Schüssler Salze Alternative

Schüssler Salze Alternative

Alternative Schüssler Salze

Schüssler Salze AlternativeAlternative Schüssler Salze

Die preiswerte Schüssler Salze Alternative ohne Laktose und glutenhaltige Speisestärke.
Auf Basis von besonnter Sole - ohne Alkohl - die wohl am besten verträgliche alternative Schüssler Salze Wahl.
Schüssler Salze Alternative Schüssler Salze Alternative

Mineralien auf Solebasis
Sole statt Laktose
Sole statt Alkohol
Sole statt Gluten

Die Schüssler Salze Alternative

Bisher sind12 Alternative Schüssler Salze erhältlich

  • Calcium sulfuricum Mineralsole Nr. 12
  • Kalium chloratum Mineralsole Nr. 4
  • Silicea Mineralsole Nr. 11
  • Natrium Phosphoricum Mineralsole Nr. 9
  • Natrium Chloratum Mineralsole Nr. 8
  • Natrium Sulfuricum Mineralsole Nr. 10
  • Calcium phosphoricum Mineralsole Nr. 2
  • Ferrum Phosphoricum Mineralsole Nr. 3
  • Kalium Phosphoricum Mineralsole Nr. 5
  • Magnesium Phosphoricum Mineralsole Nr. 7
  • Calcium Fluoratum Mineralsole Nr. 1
  • Kalium Sulfuricum Mineralsole Nr. 6

Natrium sulfuricum - das Ausscheidungsmittel, Schüssler Salze Nr.10

Natriumsulfat (Glaubersalz) besitzt die Eigenschaft, mit Stoffwechselschlacken angereichertes Gewebewasser schnell auszuscheiden.
Es hilft Körperflüssigkeiten zu regulieren, es unterstützt die Ausscheidungsvorgänge und ist daher das wichtigste Mittel für Entgiftung und Entschlackung.

Natriumsulfat (Schüssler Salz Nr. 10) ist das Salz für die Ausscheidung.
Es ist als Schüssler Salze Alternative - Mineralsole erhältlich.

Es wirkt sich auf die Funktion und Regeneration der Ausscheidungsorgane wie Leber, Galle, Blase, Dickdarm, Niere aus.

Ein Mangel kann sich zeigen durch:
  • Verdauungsstörungen (Durchfall, Verstopfung, stinkenden Blähungen)
  • Zerschlagenheitsgefühl in den Gliedern
  • Hauterkrankungen
  • Gelenkerkrankungen
  • Juckreiz
  • offene Beine oder Unterschenkelgeschwüre

Natrium sulfuricum (Schüssler Salz Nr. 10) leitet Überschüssiges mit Stoffwechselschlacken angereichertes Gewebswasser aus.


Die Schüssler Salze Alternative wäre hier die:
HvaroSol Mineralsole Nr.10 Natrium Sulfuricum.

Schüssler Salze Alternative

Keine allergischen Reaktionen auf die Trägersubstanz, da diese eine ca. 10% ige Sole ist. Der Informationsträger Sole, der ja schließlich etwas körpereigenes ist, kann die Mineralinformationen idelal aufnehmen. Wir stammen ja aus der Sole und unser Blut ist ja ebenfalls eine ca. 0,9 prozentige Sole. Was liegt also näher, diesen Umstand in der Soleopathie zu nutzen.
Die Schüssler Salze Alternative für
Natrium Sulfuricum
durch Hvarosol Mineralsole.

Allgemeine Informationen zu den Schüssler Salzen

Schüssler Salze sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung). Die Therapie mit ihnen basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden. Diese Annahmen sind wissenschaftlich nicht anerkannt, eine Wirksamkeit der Schüßler-Salze ist nicht nachgewiesen.

Der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) veröffentlichte in der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung 1873 den Artikel "Eine abgekürzte Homöopathische Therapie", in dem er eine Therapieform namens "Biochemische Heilweise" vorstellte. Seine Abkürzung bestand darin, dass er statt der etwa tausend Mittel in der Homöopathie nur zwölf Salze, "Schüßler-Salze" genannt, zur Therapie fast aller Krankheiten für ausreichend hielt. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse entstehen. Er nahm an, dass Krankheiten zu einem großen Teil auf der Grundlage eines "gestörten Mineralhaushaltes" entstehen, wobei das Fehlen eines bestimmten Minerals den gesamten Stoffwechsel beeinträchtige. Schüßler erklärte, sein Verfahren sei "kein homöopathisches", weil es nicht auf dem von Samuel Hahnemann propagierten Simile-Prinzip ("Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden") beruhe, sondern auf physiologisch-chemische Vorgänge im menschlichen Organismus zurückzuführen sei. Auch die in der Homöopathie üblichen Arzneimittelprüfungen an gesunden Probanden lehnte Schüßler aus diesem Grund für seine Salze als "grundfalsch" ab. Der Vizepräsident des Biochemischen Bund Deutschlands e. V., Hans-Heinrich Jörgensen, vertritt jedoch die Auffassung, dass sich Schüßler-Salze nicht nur zum Ausgleich von Mangelerscheinungen, sondern auch gemäß dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip anwenden lassen: "Beides ist möglich und funktioniert auch, denn schließlich sind die Salze ja nach den Regeln der Homöopathie aufbereitet. Aber die Indikationsansprüche, die Zielrichtung, die Erscheinungen, die behandelt werden sollen, sind andere, ob ich mit meiner Arznei schlicht Mineralmängel beseitigen will, oder ob ich entsprechend dem homöopathischen Arzneibild Konstitutionen verändern will.". Bei den biochemischen Mitteln nach Schüßler handelt es sich um homöopathische Arzneimittel im Sinne des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG), die nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren ("Registrierung") in den Verkehr gebracht werden. Anders als für die "Zulassung" von Arzneimitteln brauchen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei der "Registrierung" homöopathischer Arzneimittel nicht nachgewiesen zu werden; im Gegenzug dürfen allerdings auch keine Anwendungsgebiete (Indikationen) angegeben werden.

Die Mittel werden nach homöopathischer Verfahrensweise durch Schütteln, Reiben oder Zerkleinern verdünnt und haben entsprechende Verdünnungsbezeichnungen: D1 bedeutet, dass es sich um eine Verdünnung von 1:10 handelt, Dx allgemein eine Verdünnung von 1:10x. Die Salze sind in der Regel D6 = 1:1.000.000 oder D12 = 1:1.000.000.000.000 verdünnt.

Die "Biochemie nach Schüßler" ist hauptsächlich durch Heilpraktiker als Therapieform erhalten geblieben. Sie wird in Fachschulen gelehrt und viele Heilpraktiker arbeiten täglich in der Praxis mit diesen Mitteln. Vor der gesetzlichen Festschreibung der Berufsbezeichnung Heilpraktiker (1939) wurde Schüßlers Lehre wesentlich durch Laienbewegungen verbreitet. Einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Behandlungsmethode nach Schüßler leistete Kurt Hickethier, der zwei Kurhäuser zur Behandlung seiner Patienten errichtete. Der erste "biochemische Verein" wurde 1885 in Oldenburg gegründet. Heute (2004) gibt es in Deutschland etwa 70 "biochemische Vereine" und weitere im Ausland. Die Schüßler-Salze werden von interessierten Menschen bei verschiedensten Krankheitsbildern angewendet.

Schüssler Salze Alternative Impressum

Alternative Schüssler Salze
© 30.08.2010 by Markus Briem